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Posts Tagged ‘Duden’

Heute, am 1. August vor 100 Jahren, starb der Vater der deutschen Rechtschreibung im Alter von 82 Jahren in Sonnenberg bei Wiesbaden.

Einiges von dem, was seither Aufnahme in „den Duden“ fand, hätte sich der Eisenbahnersohn und Lehrer wohl nie träumen lassen.

Wissenswertes zum 100. Todestag von Konrad Duden liefert der ORF: „Schreibe, wie du sprichst“.

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obs/dudenAm 1. August jährt sich Konrad Dudens Todestag zum 100. Mal. Ob der berühmte Urvater der deutschsprachigen Orthografie Wörter wie ‚urcool‘, ‚Komasaufen‘ oder ‚Hüftgold‘ in seiner Rechtschreibbibel gepostet hätte, bleibt offen. Fest steht, dass das Deutsche sich alles andere als fremdschämt und (mehr …)

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Na endlich! „(K)ein Wörterbuch der Fußballsprache“ ist heute offiziell erschienen und damit lebt die Hoffnung auf ein sinnvolles Geschenk zum diesjährigen Vatertag (in Österreich am 13. Juni 2010).

Der so genannte „Fußball-Duden“ mit dem offiziellen Titel „Keeper, Elf und Gurkenpass” ist ab sofort im Buchhandel und über http://www.duden.de erhältlich. Der Duden-Verlag zeigt sich damit nicht nur einmal mehr am Zahn der Zeit (oder wie das heißt), sondern durchaus sehr europäisch.

Eiergoalie, Gurkerl und Flüdlipass

Denn auch speziell österreichische und schweizerische Fußballausdrücke kommen nicht zu kurz. Außerdem gibt’s (mehr …)

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Sollten Sie sich schon immer gefragt haben, wie oder ob Sie sich vor oder gegen unberechtigten Zugriff durch oder von einfältige(n) oder einwegige(n) Flaschen wehren können und ob auf oder für diese Flaschen Pfand eingehoben wird, dann wird jetzt alles gut: Dank oder mit dem völlig neu bearbeiteten „Stilwörterbuch“ von Duden, das jetzt in der 9. oder neunten Auflage erschienen ist.

Auf 1 087 Seiten und mit rund 100 000 Beispielen zeigt dieses oder jenes praktische Nachschlagewerk die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der deutschen Sprache und stellt die Bedeutung und/oder die Verwendung der Wörter im Satz dar oder … äh … alles klar?

Links linkt’s wieder rein, weiter rechts geht’s weiter raus.

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© Carsten Grunwald/pixelio.de

„Abwrackprämie“ ist das von der „Gesellschaft für deutsche Sprache“ frisch gekürte „Wort des Jahres 2009“ und damit offizieller Nachfolger nicht minder positiv besetzter Begriffe wie „Finanzkrise“ (2008) oder „Klimakatastrophe“ (2007).

Von der hartnäckigen Langlebigkeit der beiden Vorgänger konnte man sich ja erst jüngst wieder überzeugen –  siehe Kopenhagener Klima-Firlefanz oder die Kärntner Happy Hypo.

Bleibt zu hoffen, dass auch die Abwrackprämie ähnlich standhaft bleibt – mein frisch gepickerltes Auto möge mir diese Hoffnung verzeihen. Geht’s nach Herrn Duden hat sie jedenfalls gute Karten. Der deutsche Sprachführer hat das Wort des Jahres 2009 ja schon im Sommer in seine bislang jüngste Auflage übernommen. (siehe „Hey, ab in den Duden“)

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abwrackprämie

@Joachim S./www.pixelio.de

Die Abwrackprämie hat’s geschafft, der Zwergplanet auch. Und während die ehegestrige Federbüchse nebst der – nur einem erlauchten Kreis bekannten – Cochonnerie das Handtuch werfen musste, ist auch das Hybridauto, ohne sich fremdschämen zu müssen, ganz munter in die mittlerweile 25. Auflage der deutschen Rechtschreibbibel getwittert.

Die deutsche Sprache lebt, und fast täglich (mehr …)

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duden_szene‚Abduden‘ könnte soviel wie ‚im Duden stöbern‘ oder auch ‚am Duden mitarbeiten‘ heißen. Zu Zweiterem hat die Dudenredaktion, gemeinsam mit dem Trendbüro, alle ‚Druffis‘, ‚Chickmagneten‘ und sonstige Auskenner mit ihrem Szenesprachenwörterbuch eingeladen.
Okay, den Begriff „abduden“ gibt’s noch nicht. Aber wer weiß? Vielleicht findet man auch diesen bald unter http://szenesprachenwiki.de .

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