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Archive for Mai 2010

Na endlich! „(K)ein Wörterbuch der Fußballsprache“ ist heute offiziell erschienen und damit lebt die Hoffnung auf ein sinnvolles Geschenk zum diesjährigen Vatertag (in Österreich am 13. Juni 2010).

Der so genannte „Fußball-Duden“ mit dem offiziellen Titel „Keeper, Elf und Gurkenpass” ist ab sofort im Buchhandel und über http://www.duden.de erhältlich. Der Duden-Verlag zeigt sich damit nicht nur einmal mehr am Zahn der Zeit (oder wie das heißt), sondern durchaus sehr europäisch.

Eiergoalie, Gurkerl und Flüdlipass

Denn auch speziell österreichische und schweizerische Fußballausdrücke kommen nicht zu kurz. Außerdem gibt’s (mehr …)

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So oder ähnlich hätte es Publius Terentius Afer, einer der berühmtesten Komödiendichter der römischen Antike, auf den Punkt gebracht. Denn was die Forschergruppe rund um Dr. Martin Sander von der Universität Bonn vermutet – dass die Langhalssaurier nämlich deswegen so gigantisch groß wurden, weil sie aufs Kauen verzichteten -, widerspricht den von unserem Nachwuchs geforderten Tischsitten aufs Gröbste.

Was dem Saurier erlaubt ist, ist also dem Menschenskind noch lange nicht erlaubt. Eh besser, denn (mehr …)

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Ein Lanzenbruch für die Namensfindung. Denn sie gehört zu den schwierigsten und zugleich am meisten unterschätzten Disziplinen des Marketings. Und sie hat’s wahrlich nicht leicht: Denn ob ein Name gut oder weniger gut ist, lässt sich – da meist nicht nur im Marketing allgemein, sondern vor allem in der Marktforschung gerne gespart wird – oft erst nach Monaten oder gar Jahren wirklich beurteilen.

Fest steht, dass sich ein bisschen Kopfzerbrechen über die Bezeichnung eines neuen Unternehmens oder Produkts, oder auch einer Dienstleistung, bezahlt macht. Denn meist folgt dem neuen Namen (mehr …)

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Wer von uns hat noch nicht? Egal, ob un- oder -absichtlich: Das Verwechseln der korrekten Reihenfolge von Zahlen und Gehen ist nicht nur als Jugendsünde weit verbreitet, sondern gehört auch für manch Erwachsenen ebenso zum guten Ton, wie sich über Teenager, die es ihnen gleich tun, zu beschweren.

Einer meiner besten Freunde erhob dieses Handwerk sogar zur allerhöchsten Kunst. Allerdings – und das soll nicht als Ausrede, sondern als Erklärung dienen – tat er dies vorwiegend während seiner Studentenzeit. Und wenigstens hatte er den Wirtsleuten gegenüber so viel Anstand, dass er seine Kunst meist dann zur Schau stellte, wenn (mehr …)

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