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Archive for März 2010

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Buchtitel „Mau Mau ist was für Tunten – die besten Pokersprüche“ aus dem Carlsen Verlag hat das Missfallen des Deutschen Mau Mau Verbandes erregt. Erstaunlich ist in dem Fall weniger die Erregung als die Erkenntnis. Nämlich jene, dass es einen Deutschen Mau Mau Verband gibt.

Verbandsspielleiter Rudolf Pollinger meinte in einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung : „Ich als Privatperson, aber auch in meiner Eigenschaft als Deutscher Mau Mau Meister, stelle hiermit fest, (mehr …)

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Warum sagt man „Uhu“ zu Klebern, „Tempo“ zu Tüchern und „Jeep“ zu Jeeps … äh … Geländefahrzeugen? „Tja“, zieht da der Marketingstratege neidlos seinen Hut:  „Die haben’s halt geschafft.“ Nämlich ihre Marke zu einem Synonym für eine ganze Produtkgattung zu machen.

Es geht aber noch besser. Manche Begriffe gelangen nämlich gar in den Olymp der markenspezifischen Wortbedeutung: Sie werden zu täglichen, und von jedermann/-frau genutzten Verben – wie etwa „kärchern“ für mal so richtig dampfreinigen, „skypen“ für günstig bis gratis online-telefonieren und eben „googeln“. Letzteres hat es ja sogar (mehr …)

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